Halle Aufenthalt

Bericht von der Stipendiaten aus Keio Universitaet, die in Halle Fieldwork gemacht haben
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Ueber das Blog
Das Blog ist von 4 Studenten, die im September 2007 in der Stadt Halle eigene Fieldwork gemacht haben, geschrieben.

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Seans Strategie
Nach dem ich von Spermaerkte abgelehnt wurde, um ein Interview zu macen, habe ich immer wieder ueberlegt, wie ich das schaffen koennte...

Sean, der Informatik an der MLU studiert, hat mich dabei viel geholfen. Er meinte, dass ich noch mehr wichtiger Person fuer das Supermarkt sein soll und dass ich direkt mit dem Filialleiter sprechen muss. Dann hat er fuer mich ein Skript gescgrieben, wie ich am besten den Filialleiter ueberreden zu koennen Interview zu machen. Und das Skript hat tatsaetzlich wunderbar funktioniert!

"Entschuldigen Sie die Stoerung...., Hallo, ich bin Tomoko Sakata von der Keio-Universitaet in Japan. Ich bin zurzeit mit einem Forschungsstipendium an der MLU. Ich untersuche den Einzelhandel in Ostdeutschland. Ich wuerde Sie gerne GANZ KURZ, 5 Minuten interviewen wollen. Koennten wir da einen Termin machen?"

Dank fuer seine Hilfe, konnte ich endlich Interview bei den Supermaerkte machen. Manchmal wurde ich zurueckgewiesen, manchmal war Filialleiter nicht da, manchmal gab es wirklich kein Verkaeufer, die ansprechbar war... Insgesammt 7 Geschaefte(Supermaerkte und Drogerie) habe ich besucht und bei einem Supermarkt und einer Drogerie konnte ich das schaffen.

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Eigentlich waren die Verkaeufer und auch Filialleiter sehr nett und sie haben freundlich auf meine Fragen geantwortet. Was die beste Loesung sein wuerde, wuerde Verpackungen 100% recyclet, hat der Filialleiter des Supermarktes gesagt.
Leztes Interview
Interview an Georg-Cantor-Gymnasium. Morgen in Gymnasium ist ganz früh... Um 8.25 Uhr hatte ich den Termin, aber diese Zeitbereich war nicht erste Klasse, sondern Zweite Klasse. Mein Kopf hat noch nicht funktioniert...
Beim Interview habe ich wieder den schwachen Einfluss der Lehrbüch von Lehrerin gehört. Und sie hat auch die Finanziellschwierigkeit gesagt, wie beinahe alle Lehrer, die ich intervien habe, auf die Schwierigkeit hingewiesen hatten. Sowieso konnte ich nicht erwartende Antworten bekommen. Das Interview ging allerdings sehr glatt, also habe ich nur 15 Minuten gebraucht. Und erfreuliche Sache war, dass sie sich für meine Forschung interessiert hat. Sie wollte hören, was andere Lehrer an anderer Gymnasien geantworten haben.
 
Übrigens als ich an Gymnasium ersten Mal besucht habe und auf Schulleiter wartet habe, um Erlaubnis für die Interview mir geben zu lassen, musste ich ein bisschen helfen, einige Tische und Stühle zu bringen. Weil Schulleiter mich mit einen Schuler verwechslt hat. Vielleicht wegen der Hilfe? Er hat mich freundlich empfangen. Sowieso sind alle Schulleiter und Schulleiterinen sehr nett und freundlich!
2007/09/18(火) 00:00:00 | Kiyohiko Nishimura | Trackback(-) | Comment(-)
Volkshochschule

Ich habe die Volkshochschule in Halle am 18. September besucht.

VHS
Es gab japanisch Sprachunterrichtangebot, aber keine Leute moechte japanisch Unterricht nehmen.
Also japanisch Unterricht in die Volkshochschule hat leider auegefallt.

Japanisch ist nicht sehr populaer in Halle.

Japanologie

Ich habe Japanologie Campus mit meine Tandempertnarin, Steffi, am 17. September besucht.

Japanologie Campus

BIO-Bauernhof
Heute besuchte ich eine BIO-Bauernhof. Es heisst “Linken-hof“.
ちび1

Seit 1999 haben sie BIO-Bauernhof angefangen.

Viele verschiedene Gemüsen werden in ein Feld produzuiert.
Tomate, Gurke, Kürbis, Bohne, Kräuter, Sellerie, Karotte, Kartoffel, und so weiter.
おじさん


はたけ


Und dort hat auch die Schweine und Kaninchen.
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Es gibt Gründe, dass sie so viele verschiedene Dinge produzuieren.
Der erste Grund ist für dem Stabilität. Es hängt von Wetter ab, ob sie Gemüse ernten können. Wenn sie viele verschiedene Gemüse haben, können sie Risikos reduzieren.
Und der zweite Grund ist für Verbraucher. BIO-Verbraucher mögen alle Dinge von einiger Produzent kaufen. Die Transparenz ist ganz wichtig für ihnen.
Der letzte Grund ist für Spass. Er hat gesagt, dass die Gemüse der viele anderen Art zu bauen Spass macht.
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Es gibt ein kleines Hofladen neben dem Haus. Die Produkte werden verkauft Hofland, Fest, Lieferung, Markt, und BIO-Läden in Leipzig. Fast alle Produkte von hier werden in Leipzig verkauft.
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Mehrwegflasche
Als ich meie Freundin, die in Friedensdorf International in Oberhausen freiwillig arbeitet, besucht habe sah ich diese Werbug im Bus.

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Ich kann bis zu 50 Mal
Benjamin
Ich hatte von früh Morgen eine Angst vor dem Verabredung. Ich hatte mit Benjamin, Student von MLU, verabredet, über Pollen zu hören. Eigentlich hatte ich nie direkt ihn gesehen. Unglücklich konnte ich nicht meine Tandem-Partnerin treffen, also hat sie mir ihm vorgestellt. Er ist Freund ihrer Mitbewohnerin und ein Semester hat er in Pollen studiert als Erasms Student. Ich habe schon einigen Deutsch Studenten gekannt aber sie waren die Student, die Japanisch lernen oder studieren. Also das war erstenmal für mich, Deutsch Student, der nicht Japanisch spricht oder versteht, zu treffen und sprechen. 2 Stunde haben wir uns im Cafe untergehaltet, nicht nur Pollen über meine Feldforschungarbeit, sondern auch algemeine Studenten Leben in Deutschland oder Japan, aktuelles Thema usw. Nach dem Cafe sind wir zur Marktplatz gegangen und haben uns mit Ice locker gemacht. Den Tag konnte ich sehr behaglich verbringen.
2007/09/15(土) 00:00:00 | Kiyohiko Nishimura | Trackback(-) | Comment(-)
Gut geklappt
Um halb 9 hatte ich eine Verabredung mit zwei Lehrer an Latina Gymnasium. Ein Lehrer war total nett und sehr freundlich, und er wusste viele Sachen über Zusammenentwickeln der Lehrbücher zwischen Deutschland und Polan. Also dieses Interview war am besten von alle 6 Interviews. Er hat die Wichtigkeit der Lehrbücher betontet, jedoch er hat auch die starke negative Einfluss des Mediums zugegeben. Die Lehrbuch ist erste offiziele Qulle der Informationen der Nachbarländern. Also spielen die bücher noch wichtige Rolle, hat er gesagt. Nachdem Interview haben wir über Dialekt in Japan und Deutschland gesprochen. Dann, ich habe einigen Grüßen in Nord-Deutschland gehört, „Tach auch“ „Moin Moin“! Die Ton „Moin Moin“ ist irgendwie lustig für mich...
Die andere Seit, ander Lehrer wusste nicht so viele Dinge über die Empfehlung, also war, was ich fragen konnte, beschrenkt. Relativ wissen Junde Lehrer nicht so viel über Empfehlung für Lehrer und Schulbücher.
 
Übrigens ist die Schulleiterin des Latina Gymnasium ganz nett und angenehme Person!! Ich kann noch nicht vegessen!
Gustav-Heinemann Oberschule

Ich bin Gustav-Heinemann Oberschule japanisch Unterricht zu sehen gefahren.
Klassenzimmer

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